Posts Tagged ‘Doyle Brunson’

Poker ist Geschicklichkeitsspiel

Dienstag, Mai 4th, 2010

Einen Meilenstein in Sachen Entkriminalisierung des Pokersports setze jetzt die internationale Vereinigung der Geschicklichkeitssportarten. Der Präsident der Vereinigung, Anthony Holden begrüßte diese Entscheidung sehr und freut sich jetzt schon auf die nächsten Mind Sport Games im Jahr 2012, wenn sich Poker, Schach und Bridgespieler die Ehre geben. Als erstes Poker-Urgestein meldete sich sofort Doyle Brunson zu Wort, der diese Entscheidung ebenfalls sehr begrüßte und damit die Zukunft von Poker als gesichert ansieht.

Doyle Brunson’s Wette auf seinen Tod

Donnerstag, Januar 29th, 2009

Der bereits in die Jahre gekommene Poker Star Doyle Brunson sorgt wieder für Schlagzeilen. Dieses Mal aber nicht durch einen Pokererfolg, sondern durch die Annahme einer nicht alltäglichen Wette. Mack Rawden, ein US Journalist, hat eine Liste mit 100 Personen veröffentlicht die mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit 2009 sterben werden. Auf Platz 16 dieser Liste findet man Doyle Brunson, der darin mit einer 10 prozentigen Wahrscheinlichkeit an Fettleibigkeit sterben wird. Als Brunson von der Liste hörte, fiel ihm nichts besseres ein als eine Wette abzuschließen mit der Quote 10:1.Der Journalist soll 1000$ einsetzen und wenn Doyle Brunson 2009 von uns weicht, sollen 10.000$ an eine Krebshilfe gespendet werden. Über Geschmack kann man bekanntlich nicht streiten, aber Todeslisten bzw. Wetten auf oder gegen einen Tod sind wohl auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten des Guten zuviel. Wir wünschen Doyle Brunson natürlich, dass er diese Wette verliert.

Doyle Brunson feuert Breitseite gegen Dikshit ab

Dienstag, Dezember 30th, 2008

Der 10-fache Bracelet Gewinner Doyle Brunson lässt in seinem neuen Poker Blog auf DoylesRoom seiner Wut freien Lauf. Auslöser war das schlüssige Schuldeingeständnis von Anurag Dikshit, dem Mitbegründer von Party Poker. Dieser soll gegen den Wire Act von 1961 verstoßen haben, welcher das Anbieten und abwickeln von Sportwetten über elektronische Medien verbietet. Das alleine war aber nicht der Grund warum Brunson auf die Barrikaden stieg. Vielmehr, dass Dikshit auf die 300.000.000$ Strafandrohung nicht mehr zu vermelden hatte als “wird bezahlt.” Dass dies einem Schuldeingeständnis gleichkommt und der Betrag aus der Portokasse bezahlt wird Dikshit wenig interessieren, aber eventuelle zukünftige Klagen gegen eine ganze Sportwetten Industrie werden hohe Erfolgschancen haben aufgrund des schnellen Umfallens des Party Poker Tycoons. Und genau dies war der Grund warum Brunson, der eigentlich als sehr besonnen gilt, auf die Palme ging. Er lies Dikshit wissen, dass er von einem Menschen, der durch eine solche Seite mehr als Reich wurde etwas mehr Unterstützung bzw. Gegenwehr erwartet hätte und lies ihm ausrichten, dass er wohl seinen Namen zurecht trägt. (Anm. Wir verzichten an dieser Stelle auf die wortwörtliche deutsche Übersetzung des Namens Dikshit.) Bei genauer Betrachtung der Sachlage kann man die Reaktion von Doyle Brunson ganz gut verstehen, obwohl er mit der “Namensgebung” wohl etwas über das Ziel hinausgeschossen ist.

Im Profil: Doyle Brunson

Samstag, September 20th, 2008

Name: Doyle Brunson
Herkunft: Longworth/Teaxs
Turniereinnahmen: $ 5.100.000
Onlinepoker-Screennamen:
Tex_Dolly
Unter Vertrag bei: Eigentümer von Doylesroom