Posts Tagged ‘Pokerbooks’

Welche Poker Bücher gibt es noch?

Freitag, Mai 22nd, 2009

Der Titel verrät eigentlich schon alles: Gibt es überhaupt noch lesenswerte Bücher, die in den letzten paar Monaten erschienen sind? Bücher, die man unbedingt haben sollte, aber noch kaum jemand gelesen hat? Ich persönlich finde derzeit leider gar nichts und daher ist es auch sogut wie unmöglich in naher Zukunft gute Bücher als Übersetzung heraus zu bringen. Bald soll Harrington mit einem Arbeitsbuch für seine Cash Game Bücher auftrumpfen, aber das wird auch noch eine Zeit dauern.

Wer also ein paar Büchertipps parat hat, kann sie hier gerne posten. Wir hoffen einfach mal auf rege Beteiligung.

Pot-Limit Omaha Poker von Jeff Hwang auf deutsch

Mittwoch, April 15th, 2009

Das ist nicht der erste Bericht über die Produktion der deutschen Ausgabe des exzellenten Pot-Limit Omaha Buches von Jeff Hwang. Das Buch ist jetzt erstmal in der Druckerei und die lange und teilweise auch qualvolle Arbeit mit dem Manuskript ist beendet. Am 22.4. wird das Buch auf Pokerbooks.de lieferbar sein und ich kann es nur jedem empfehlen, der mal vier statt zwei Karten anfassen will.

Moshman’s Heads-Up Buch ab sofort lieferbar

Dienstag, Februar 17th, 2009

Auf Next Level Poker haben wir ja ständig vom Entwicklungsprozess von Heads-Up No-Limit Hold’em berichtet. Und jetzt haben die ersten bereits ihr Exemplar erhalten. Meines ist gestern angekommen und ich bin sehr zufrieden und vor allem sicher, dass sich das Buch als Referenzwerk im Heads-Up Bereich etablieren wird.

Für alle, die noch kein Buch haben sollten eines auf PokerBooks.de erwerben - vorausgesetzt natürlich, dass Heads-Up Poker von Bedeutung für dich ist. Das Schöne bei Moshmans Buch ist, dass es nicht nur für Heads-Up SnG oder Cash Gamer interessant ist, sondern im Grunde für alle No-Limit Spieler. Denn überall können Heads-Up Situationen auftreten und hier schneiden viele noch sehr schlecht ab, vor allem deswegen weil sie zu passiv sind. Diesen Spielern hilft Moshman sicherlich enorm!

Heads-Up Buch von Moshman in Druck

Dienstag, Februar 3rd, 2009

Endlich ist es so weit und “Heads-Up No-Limit Hold’em” von Collin Moshman verabschiedet sich in die Druckerei. Ab dem 12.02. wird es lieferbar sein.

Es ist immer wieder schön mit einem Buch abzuschließen und es in Druck zu schicken. Und gerade bei guten Büchern ist das der Fall. Dazu gehört das neue Buch von Moshman sicherlich auch. Er setzt wie damals schon im Sit’n Go Bereich Maßstäbe - nur dieses Mal beim Heads-Up Poker.

Das Buch wird am 12.02. ausgeliefert und ist schon jetzt auf PokerBooks.de vorbestellbar. Jeder, der irgendwelche Ambitionen im Heads-Up Poker hat, darf dieses Buch nicht versäumen.

Poker-Psychologie und Tournament Poker for Advanced Players im Lektorat

Samstag, Oktober 11th, 2008

Im November wird PokerBooks zwei Klassiker auf den deutschen Pokerbuchmarkt bringen: “Poker-Psychologie” im Original “Psychology of Poker” und “Tournament Poker for Advanced Players” von David Sklansky. Die Bücher werden zeitgleich heraus kommen und befinden sich zurzeit noch im Lektorat. Wir sind zuversichtlich, dass wir zwei möglichst fehlerfreie Bücher herausbringen und zwei weitere Nischen im Pokerbereich abdecken. Die psychologischen Aspekte werden ja meist noch vernachlässigt. Poker-Psychologie bietet aber eine gute Abhandlung dessen. Sklanskys Buch spricht vor allem die mathematischen Aspekte im Turnierbereich an und ist wie auch schon Kill Everyone als Erweiterung von Harrington on Hold’em zu sehen.

Psychology of Poker auf deutsch

Mittwoch, September 10th, 2008

Lange dauert es nicht mehr bis endlich mal ein deutsches Pokerbuch über Psychologie auf den Markt kommt. Entschieden hat sich PokerBooks für den Klassiker von Two Plus Two: “Psychology of Poker” von Dr. Alan N. Schoonmaker. Ich persönlich habe mich noch nicht wirklich mit den psychologischen Aspekten beschäftigt; vielleicht ein oder sogar der Grund warum ich trotz Talent und viel Wissen nicht das Zeug zum Profi habe… Wie auch immer, soeben schaue ich mir das deutsche Manuskript an und werde es bis Ende Oktober abliefern. Im November wird das Pokerbuch dann erscheinen und eine weitere Lücke auf dem deutschen Pokerbuch Markt füllen.

Amazon Rezensionen: ein Rätsel

Mittwoch, September 10th, 2008

Ein Buchautor sollte sich eigentlich nicht mit Amazon Rezensionen aufhalten, aber um ehrlich zu sein beschäftigt es einen doch etwas und das nicht nur bei eigenen Büchern. Bei schlechten Rezensionen fragt man sich gleich ob hier irgendwelche Aversionen vorliegen und auf den Autor selbst ansprechen. Bei zu guten fragt man sich natürlich schon ob diese von einem ehrlichen Kunden stammen kann.

Nicht ohne Grund gab es in vergangener Zeit großen Wirbel um Amazon Rezensionen. Vor gut einem Jahr konnte man sich sogar mit einer gefälschten Emailadresse anmelden und Rezensionen schreiben. Eigentlich verwunderlich, dass sich die Autoren nicht selbst 100 gute Rezensionen geschrieben haben, das wäre es sicherlich wert gewesen. Manche haben es sicher getan, haben jetzt aber ein paar Probleme, weil man einen Real Name Account braucht. Man muss also schon was eingekauft haben; das erschwert die Sache natürlich etwas.

Die Rezensionen dienen auch meist als kleines Forum. Es wird schon gerne mal von Sympathisanten des Autors eingegriffen wenn übermäßig schlechte Rezensionen gefunden wurden. Beim neuen Taschenbuch von Alex Lauzon erschien zunächst die lustigste Rezension, die ich jemals gelesen habe. Es folgten zwei “Korrekturrezensionen” und ein paar Kommentare dazu.

Das Web2.0 bringt es leider mit sich - wenn User selbst auf den Content eingreifen können, wir auch von Interessengruppen manipuliert. Das zeigen Meinungsplattformen zu Produkten, genauso wie Amazon selbst. Vor allem im Pokerbereich gab es vor einigen Monaten einen regelrechten Krieg. Aus diesem habe ich mich gezielt herausgehalten, wurde selbst Opfer und wurde erstmal nieder geschlagen. Vielleicht verkauft sich eines der Bücher jetzt schlechter, aber immerhin muss ich mich nicht mit meinem Gewissen herumplagen…

Konsolidierung bei Pokerbücher

Donnerstag, August 28th, 2008

Jeder hat gemerkt, dass Poker boomt. Und wer sich nur irgendwie dafür interessiert hat, hat auch gesehen, dass das Angebot an Poker Artikeln rapide zu nahm. Es dauerte nicht lange bis man erste Chipkoffer bei Aldi und Co. zu sehen bekam. Bei den Pokerbüchern war es im Prinzip auch nicht anders, wobei der Büchermarkt stark der Entwicklung hinterher hinkte. So gab es 2006 keine vernünftigen Pokerbücher in deutscher Sprache. Erst 2007 kam etwas Bewegung in den Markt und Bücher wie die Pokerschule standen ganz oben bei Amazon. Jan Meinert hat mit diesem Buch das richtige Produkt zum richtigen Zeitpunkt (wobei es durchaus auch früher hätte erscheinen dürfen) auf den Markt gebracht und das Niedrigpreis Konzept ging voll auf.

Dann ging es eigentlich Schlag auf Schlag. Mit Harrington on Hold’em kamen erstmals deutsche Übersetzungen auf den Markt (Theory of Poker zähle ich nicht weil das deutsche Werk das Attribut “Übersetzung” nicht verdient hat…). Pokerbooks hat es dann endlich geschafft vernünftige Übersetzungen hinzubekommen. Kein “Narrenstraße-Nussfläsh-Gelaber” sondern im gewohnten Onlinepoker Slang. Darum blieb der Erfolg nicht aus und es folgten weitere Übersetzungen.

Doch nun schreiben wir das Jahr 2008, welches langsam aber sicher auch wieder zu Ende geht. Über 1 Jahr nach dem Höhepunkt des deutschen Pokerbooms folgt merklich eine Konsolidierung. Das merkt man eigentlich überall und es ist auch gar nicht schlecht so. Klar, die traumhaften Umsätze bleiben an manchen stellen aus, aber nun weiß man wer sich wirklich mit Poker auseinandersetzen will. Die Partyspieler, die sich mal ein Chipset gekauft und mit paar Freunden am Abend gespielt haben werden sich entweder früher oder später richtig für Poker interessieren oder es einfach lassen und lieber wieder DVDs anschauen und Bierchen trinken…

Die Konsolidierung hat begonnen und das ist auch bei den Pokerbüchern nicht zu übersehen. Dass sich jetzt nicht einfach so wie früher das schnelle Geld mit einem mangelhaften Pokerbuch machen lässt, liegt auf der Hand. Anfängerbücher, die eine breite Zielgruppe ansprechen haben im Prinzip keine Chance mehr, mögen sie noch so toll geschrieben sein oder sonstwie auftrumpfen können. Die Entwicklung der nächsten Monate und Jahre wird ganz klar in die Nischen stattfinden. Hier gibt es durchaus noch Potential, der Massenmarkt bei Pokerbüchern und auch Büchern für “Livewetten” ist jedenfalls abgedeckt, in Amerika übrigens schon länger…

Warum gibt es so viele schlechte Pokerbücher

Montag, August 18th, 2008

Wenn man einmal ganz ehrlich ist und sich alle existierenden Pokerbücher zur Brust nimmt, ist der Großteil davon einfach nur schlecht. Dabei gibt es diverse Definitionen von “schlechten” Büchern. Meiner Meinung nach ist all das schlecht, was für den Leser keinen einzigartigen Nutzen bringt. Wenn ich nun also ein Buch über Pot Odds schreibe und dieses 10 seitige Blättchen veröffentliche, kann man dies sicherlich als schlechtes Buch bezeichnen. Genauso wie eines das überhaupt keine neuen Informationen erhält und dem Leser damit keinen Nutzen stiften.

Wenn man einmal über den großen Teich schaut, wird einem noch viel deutlicher, dass es unglaublich viele schlechte Bücher gibt. Hier stellt sich natürlich auch die Frage warum das überhaupt der Fall ist. Es sind eher weniger geldgeile Autoren, die soeben herausgefunden haben, dass Poker boomt und sich dazu entschließen auch was abzugreifen. Jeder, der nur auf dieser Ebene argumentiert ist ein Ignorant (erinnert mich immer an arbeitslose Ausländerfeinde, die Einwanderer für ihre Misere verantwortlich machen…). Ein Pokerbuch zu schreiben erfordert viel Arbeit, vieeeel mehr als man sich als Laie vorstellen kann. Und der Profit durch ein solches Buch ist vieeeeeel geringer als sich das Nicht-Autoren vorstellen. Wenn ein Noname Autor glaubt er könne mal schnell was über Poker schreiben und reich werden, muss er sich erstmal die Arbeit machen ein Exposé zu schreiben, das er an die Verlage schicken kann. Hierfür braucht er eine konkrete Vorstellung wie das Buch aussehen soll, wie es aufgebaut ist und welche Themen behandelt werden. Dann sollte er mindestens ein Probekapitel beilegen. Das ist schonmal viel Arbeit ohne direkte Gegenleistung. Nun darf er sich auf die Suche nach einem Verlag machen. Theoretisch kann man alle einfach anschreiben und hoffen, dass was zurück kommt, aber der Streuverlust wäre sehr hoch. Also sucht man sich vielleicht erstmal nur die großen Verlage und die, die schon Pokerbücher veröffentlicht haben. Da kommt man auf geschätzte 20. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Durchschnittsexposé umgesetzt wird, liegt bei geschätzten 2 %. Es gehört also eine Menge Glück dazu und man muss wirklich was bieten können um eine Chance zu haben.

Falls man dieses Glück hat, geht es an den Vertrag und wenns schlecht läuft um die Nachreichung weiterer Probekapitel bevor eine Entscheidung getroffen wird. Für Nonames liegt der Preis logischerweise nicht sehr hoch und ein solcher kann sich mit 3000 Euro Vorauszahlung glücklich schätzen. Das heißt erstmal, dass ein Buch mit 200 - 300 Seiten geschrieben werden muss um diesen Betrag zu kassieren. 10 Euro pro Seite ist im Prinzip lächerlich wenig. Der Verkaufserlös liegt dann gerade mal bei 5 - 10 % vom Netto Ladenverkaufspreis. Bei einem 20 Euro Buch liegt der Erlös also gerade mal bei etwa einem Euro. Wenn man 5000 Bücher im Jahr verkaufen will, muss es schon gut laufen und das Buch muss sich schon einen guten Namen gemacht haben. Das durchschnittliche Pokerbuch verkauft sich vermutlich mit 1000 Exemplaren im Jahr eher schleppend. Ein guter Autor oder Redakteur schreibt für diesen Erlös 10 Seiten in einem Magazin…

Also eine Goldgrube sind Pokerbücher für Autoren sicherlich nicht, aber wie sieht es mit den Verlagen aus? Auch eher negativ, denn mit einer Buchproduktion sind hohe Risiken und Fixkosten verbunden. Wenn man sich überlegt 50 % an Amazon, Libri, KNV, etc. abgeben zu müssen, dann kann man sich vorstellen, dass hier nicht viel übrig bleibt. Zu diesem Thema existiert bereits ein Poker Blog Eintrag. Wirklich profitabel wird das Buch erst wenn es richtig anrennt. Bei 5000 Büchern im Jahr wird es schon interessanter. Der Verlag rechnet jedenfalls damit, dass sich nur ein gewisser Prozentsatz der Bücher gut verkaufen wird. Wenn 10 % richtig gute Umsätze bringen, können 90 % nur kostendeckend oder leicht verlust bringend sein. Das heißt zwar im Klartext, dass sich nur jedes zehnte Buch verkauft, aber unterm Strich steht das entscheidende: der Profit. Im Prinzip nichts anderes wie Odds und Pot Odds. Da sollte jeder Pokerspieler bescheid wissen - auch ohne alle Pokerbücher dieser Welt gelesen zu haben…

Die Frage warum es so viele schlechte Pokerbücher gibt lässt sich recht leicht beantworten: Die Verlage kalkulieren schlechte Bücher in einem Programm. Sie gehen nicht 100 % sicher ob das Buch wirklich gut ist und sich verkaufen lässt. Das Resultat sind dann viel mehr schlechte als gute Bücher. Die Autoren sind meist eher die armen Hunde, die viel Zeit und Arbeit in ihr Projekt stecken, am Ende aber meist nicht belohnt werden. Denn wie gesagt verkaufen sich nur die aller wenigsten Bücher ordentlich.

Die echten Kosten eines Buches

Sonntag, August 17th, 2008

Viele Pokerspieler beschweren sich häufig über die “zu” hohen Buchkosten und fragen sich warum hierfür 25 Euro oder auch mehr verlangt werden kann. Dass Übersetzungen teurer sind, leuchtet eigentlich jedem ein, aber trotzdem scheint es für manche keine Rechtfertigung für einen erhöhten Preis zu sein. Was steckt also hinter den tatsächlichen Kosten eines Buches abgesehen vom materiellen Wert von ca. 3 Euro was z.B. ein Hardcover im Druck kostet?

Premium Poker Publishing, kurz PokerBooks übersetzt englische Klassiker der Pokerliteratur und hat abgesehen von einem Buch keine Eigenproduktionen im Programm. Es überwiegen die Bücher vom amerikanischen Two Plus Two Verlag, der -und hier sind sich im Prinzip alle einig- die besten Pokerbücher im Programm hat. Was steht also auf dem Programm um z.B. Harrington on Cash Games Band 1 auf deutsch zu veröffentlichen?

Zunächst einmal müssen die Rechte vertraglich gesichert werden und Two Plus Two möchte natürlich einen Vorschuss und eine deutliche Provision. Eine Übersetzung hat hier schonmal den ersten größeren Kostenfaktor: Das Buch soll diesen Vorschuss recht schnell wieder einspielen und mit der Provision wird die Gewinnmarge gedrückt.

Sind die Verträge unterschrieben geht es an die Übersetzung. Das ist, wie man sich vorstellen kann eine Menge Arbeit und professionelle Übersetzer bekommen zwischen 10 und 20 Euro pro Seite. Konsequenterweise ist das wieder ein großer Kostenfaktor, genauso wie die darauf folgende Lektorarbeit, die meist von zwei Leuten übernommen wird. Auch die arbeiten nicht wohltätig und erhöhen weiter die Produktionskosten. Es folgt die Tätigkeit der Setzer und Layouter, die z.B. aus Ac oder Td ein schönes Kreuz Ass und eine Zehn in Karo machen. Auch das sind einige Tage Arbeit.

Nun geht das Buch nach ewigen Korrekturen zur Druckerei. Je nach Einband und Auflagenhöhe variiert der Druckpreis von normalerweise 1 Euro bis 5 Euro pro Buch. Wenn man zum Beispiel 10 000 Hardcover Bücher drucken lässt, sind 25.000 Euro Produktionskosten nur für den Druck nicht unrealistisch. Dann müssen die Bücher noch von A nach B und beim Verkauf möchte der Buchhändler auch noch eine Scheibe abhaben. 50 % sind mittlerweile schon Branchen üblich und im Klartext heisst das, dass der Verlag ohnehin nur 50 % des Ladenpreises einstreichen kann.

MIt den Kosten für die Rechte, die Übersetzer, Lektoren, Layouter und dem Druck selbst ist es nicht allzu verwunderlich, dass man schnell bei 30 Euro angelangt ist. Ein Schnäppchen ist es dann natürlich nicht mehr, dafür sollte aber die hohe Qualität so manches wieder gut machen. Wer also zunächst erregt ist über 30 Euro, die er für Harrington on Cash Games hinlegen soll, der sollte sich auch einmal Gedanken darüber machen wieviel Arbeit und Geld in einem solchen Buch eigentlich steckt. Was den Pokerspieler viel mehr interessieren sollte als der Preis ist der Return on Investment. Harrington on Cash Games Band 1 für 30 Euro spielt langfristig deutlich mehr Geld ein als irgendein Anfängerbuch für 5 Euro. Im Prinzip auch nichts anderes als die Pot Odds. Und die sollten jedem Pokerspieler ein Begriff sein…