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Win2day fest in unserer Hand

Dienstag, September 23rd, 2008

Nach dem zweiten Turnier, der Win2day Freerollserie, gibt es wieder einige Highlights zu berichten. Nicht nur, dass 662 PokerFieber User mitspielten und dies neuen Teilnehmerrekord bei den PokerFieber Turnieren bedeutet, sondern auch der Umstand, dass von 1378 Spielern, die zum Beginn des Turnieres auf der Plattform unterwegs waren, fast 50% von unserer Pokerschule stammten, ist ein nennenswertes Ereignis. Somit kann ich getrost behaupten, dass wir zumindest am heutigen Tag, Win2day fest in unserer Hand hatten und wir wollen hoffen, dass das nächste Freeroll, am 6. Oktober, ebenfalls so erfolgreich ablaufen wird. Hier gibt es noch das Video des Final Table.

Bald startet die Poker-EM

Montag, September 8th, 2008

Lange ist es nicht mehr hin bis im Casino Baden wieder einmal die Poker-EM ausgetragen wird. “Wieder einmal?” fragen sich bestimmt manche, denn vielen sagt der Begriff Poker-EM so gut wie nichts. Früher war dieses Event doch eher als EPT Baden bekannt. Jetzt allerdings nicht mehr, denn Win2Day hat etwas gegen PokerStars, zumindest seitdem Win2Day mit einem eigenen Pokerraum auf dem Markt ist. Früher war es kein Problem den PokerStars Schriftzug auf den Tischen zu sehen, jetzt anscheinend schon.

Nichtsdesto trotz wird die Poker EM mit dem berühmten Seven Card Stud und dem 4.000 Euro Main Event durchgezogen. Nach der Fußball EM, folgt jetzt also auch noch die Poker EM in Österreich. Man kann nur hoffen, dass der Verlust des Trägers “EPT” nicht allzu verheerend ist und sich dennoch genug Spieler ins Casino Baden einfinden. Übrigens kann man sich auf Win2Day Poker für die Events qualifizieren.

Win2Day macht es vor

Dienstag, September 2nd, 2008

Vor gut einem halben Jahr ist Win2Day mit einem eigenen Online Pokerraum gestartet. In Retrospektive kann man diesen Schritt sicherlich als Erfolg bezeichnen. Win2Day hat sich dazu entschlossen einen komplett eigenständigen und abgekoppelten Raum zu launchen. Wer heutzutage einen Pokerraum starten will, kauft sich die Software eines renommierten Anbieters und wird Mitglied in diesem Netzwerk. In einem solchen sitzen dann schon tausende von Spieler automatisch am Tisch, selbst wenn die eigenen Spieler gerade inaktiv sind. Bei Win2Day war dann natürlich das Risiko gegeben, dass zu Beginn nur wenig Tische vorhanden sind und sich die folgenden Spieler wieder aus dem Staub machen. Kurzum musste sehr schnell richtig Traffic generiert werden. Wenn dies scheitert, wird es extrem schwierig sich zu einem ordentlichen Raum mit kritischer Spielermasse zu entwickeln.

Man kann jedoch sagen, dass der Start gelungen ist und Win2Day vom ersten Tag an ein gutes Pokerprodukt auf dem Markt hat. Doch was war neben einem hohen Marketingbudget nötig? Entscheidend war sicherlich auch die Marke. Win2Day ist in Österreich einfach eine starke Marke, in die schon vor der Pokeraktivität viel Geld inestiert wurde. Hinzukommt, dass Win2Day im Prinzip ein staatliches Unternehmen ist. Diesem vertrauen die Kunden – ein weiterer Grund für eine starke Marke. Ich wage fast zu behaupten, dass Win2Day nur einen Bruchteil des Erfolges feiern würde wenn eine eigene Marke wie z.B. AustriaPoker ins Leben gerufen worden wäre.

Man sollte sich auch Fragen was der Weg von Win2Day für die Zukunft bedeuten könnte. Ohne Zweifel wurde hier ein Schritt in Richtung Legalisierung von Onlinepoker gemacht. Zwar können sich private Anbieter wie PartyPoker, Full Tilt Poker, Pokerstars, etc. nicht gerade glücklich schätzen, aber der Kunde schon, denn dieser hat nun einen Raum zur Verfügung wo er ganz legal spielern darf. Es bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass andere Staaten den Beispielen von Svenska Spel (der Raum der schwedischen Lotterien) und Win2Day folgen und ein ähnliches Modell auf die Beine stellen können. Win2Day Poker verhilft Österreich sicherlich zu einem stärkeren Pokermarkt. Wenn man sich den großen Nachbarn so ansieht, dann sind die Hoffnungen eher gering, dass sich in dieser Richtung etwas tun wird. Die deutschen Politiker sind lieber damit beschäftigt Sachpreisturniere zu stürmen und den Bürgern Freizeitbeschäftigungen zu rauben, anstatt Geld mit einer boomenden Industrie zu machen. Traurig, aber wahr…